Das gilt neu im 2022 (Geset­zes­än­de­run­gen)

Mehr Steu­ern auf Heiz­öl, höhe­re Pau­scha­le für Geschäfts­wa­gen, mehr Rech­te für Ver­si­cher­te und bes­se­re Hil­fe beim Ali­men­ten­in­kas­so. Die wich­tigs­ten gesetz­li­chen Neue­run­gen für das Jahr 2020.

Von «B» wie Betrei­bungs­ge­büh­ren bis «V» wie «Ver­si­che­rungs­ver­trag».

BETREIBUNGSGEBÜHREN
Neu muss ein Betrie­be­ner 8 Fran­ken bezah­len, wenn er vom Betrei­bungs­amt schrift­lich auf­ge­for­dert wird, eine Betrei­bungs­ur­kun­de per­sön­lich auf dem Amt abzu­ho­len. Bei Gerichts­ver­fah­ren wie etwa der Rechts­öff­nung ver­dop­peln sich die maxi­ma­len Gerichts­ge­büh­ren für Streit­wer­te ab 100 000 Fran­ken von 1000 auf 2000 Fran­ken. Wenn ein Gläu­bi­ger sei­ne Betrei­bung zurück­zieht, ist dies künf­tig kos­ten­los.

ELEKTRONISCHE ÜBERWACHUNG

GESCHÄFTSWAGENPAUSCHALE
Die jähr­li­che Pau­scha­le für die pri­va­te Nut­zung des Geschäfts­au­tos wird von aktu­ell 9,6 auf 10,8 Pro­zent des Kauf­prei­ses für das Fahr­zeug ange­ho­ben. Mit der höhe­ren Pau­scha­le wer­den neu auch die vom Arbeit­ge­ber bezahl­ten Fahr­kos­ten zum Arbeits­ort abge­gol­ten. Für Ange­stell­te ent­fällt also die Pflicht, die vom Wohn- zum Arbeits­ort zurück­ge­leg­ten Kilo­me­ter mit 70 Rap­pen pro Kilo­me­ter als Ein­kom­men in der Steu­er­erklä­rung zu dekla­rie­ren.

INTERNETHANDEL
Kun­den in der Schweiz müs­sen von aus­län­di­schen Inter­net­shops gleich behan­delt wer­den wie Ein­hei­mi­sche. Es ist nicht mehr zuläs­sig, Kun­den aus der Schweiz beim Preis oder bei den Zah­lungs­be­din­gun­gen zu benach­tei­li­gen, …

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AUTOR: Micha­el Krampf

Arti­kel UZ 01/22 Das gilt neu im 2022_Gesetzesänderungen_Autor Micha­el Krampf

 

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